OIUCM - Medicina Alternativa Deutschland

Die Open International University for Complementary Medicines wurde 1962, entsprehend der Grundlagen und Erklärungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), von Alma Ata gegründet.

Das Ziel war und ist es die Alternative Medizin weltweit zu verbreiten und eine internationale Anerkennung zu erreichen. Die I.C.A.M. & I.U.A.M. wurden Jahre später, als ein Teil der OIUCM gegründet und in das Mandat der WHO für ein besseres Verständnis der Gesundheit integriert.
Man hoffte dieses Ziel bis zum Jahr 2000 zu erreichen, für alle sollten neben den westlichen Therapieverfshren auch ganzheitliche Therapien zur Verfügung stehen. Der Trend dahin war bereits vor Beginn des neuen Jahrtausends zu erkennen. Viele Patienten zeigten zunehmende Unzufriedenheit mit den westlichen Heilmethoden und suchten nach alternativen Heilmethoden und Arzneimitteln. Die Patienten suchen Therapeuthen die sich um die gesamte Gesundheit des einzelnen kümmern und nicht Therapeuten die nur Symptome behandeln und die entsprechende Medikamente verabreichen. Der Patient möchte also die Ursache seiner Krankheit erkannt und behandelt haben.

Aufgrund dieses Wunsches und dem Verlangen der Patienten wurde daher beschlossen eine internationale Lehreinrichtungen zu gründen. Ziel war und ist es Schüler und Therapeuthen in den verschiedenen und vielfältiegn Bereichen und Theorien der alternativen Medizien und alternative Arzneimittel einzuweisen und auszubilden. Zwischenzeitlich sind in internationalen Bildungseinrichtungen mehr als 165.000 Studenten ausgebildet worden.
Wir bieten unseren Studenten die Möglichkeit gute Therapeuthen in einer Vielzahl von der alternativen Heilverfahren zu werden. Unser Ziel ist es, professionelle pädagogische Programme zu entwickeln, nicht nur für Therapeuthen sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes. Dadurch sollen die Möglichkeiten der alternativen Heilverfahren aufgezeigt werden.

Der Medicina Alternativa ist die offene internationale Hochschule für Komplementärmedizin angegliedert. Diese ist in dem amtlichen Verzeichnis der Public Registry of Deeds of Sozialistischen Sowjetrepublik Kasachstan in Alma-Ata vom 12. September 1962 unter Nummer der Bescheinigung 115620.20.6.30. registriert worden. Sie wurde von der srilankischen Regierung als die Ausbildungsstätte der Medicina Alternativa anerkannt und erhielt die Genehmigung akademische Titel zu verleihen. Unsere Universität und deren Fakultäten sind als internationale, private und autonome Organisationen anerkannt. Die Abschlüsse sind in vielen Ländern, einschließlich den Vereinigten Staaten von Amerika, anerkannt. Darüber hinaus sind unsere Institutionen durch die Charta der Vereinten Nationen von der University of Peace, durch die Resolution Nr. 35/55/5/XII/1980 der UN-Generalversammlung anerkannt. Da unsere Institutionen internationale Bedeutung haben unterstehen sie keiner Regierung.

Prof. Dr. Sir Anton Jayasuriya war der festen Überzeugng dass Bildung eine der besten Möglichkeiten ist um die Menschheit zu verbessern. Sein Motto: "Gib heute einem Hungernden Nahrung und morgen wird er wieder hungrig sein, lehre ihn fischen, und er wird lernen, sich zu ernähren."

Aus aller Welt sind Professoren und Therapeuthen, jeder mit großer Erfahrung und Wissen, zusammengekommen um ihr Wissen an Schüler und Studenten weiterzugeben. Dabei ist nicht nur die Ausbildung von Wichtigkeit, sondern ein weiteres und wichtiges Ziel ist die Schaffung eines Verständnisses auch für Heilmethoden aus anderen Ländern. Die Studiengänge respektieren alle Richtlinien von Ausbildung und Praxis, wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen internationalen humanitären Organisationen, z.B. die Albert-Schweitzer-International Open University für Flüchtlinge und Minderheiten (Südamerika) und den Vereinten Nationen Peace University, festgeschrieben und gefordert.

Auf dieser Basis lehrt die QIUCM die "Theorie" für alle Arten von Komplementärmedizin, "praktische" Kurse können durch die OIUCM arrangiert werden. Die Studierenden erhalten so die Möglichkeit während ihre "Arbeitszeit" ihr Wissen zu erweitern und zu vertiefen. Durch die praktischen Kurse wird auch ein humanitärer Nutzen erziehlt, die Studenten helfen Bedürftigen.